| Stromsystem: |
15.000 V / 16,7 Hz AC wie ÖBB, SBB, DB AG
(ab April 1972) - 800 V DC (bis April 1972) |
| Erste elektrisch betriebene, normalspurige Eisenbahn in der damaligen österreichisch-ungarischen Monarchie. |
Anschlussbahnen:
Zementwerk der Firma Holcim Lorüns
Vorarlberger Illwerke Rodund und Tschagguns
öffentliches Ladegleis Tschagguns und Naturwärme Montafon |
Betriebsstellen auf der freien Strecke:
Kreuzungsbahnhof St. Anton im Montafon, Haltestellen Bludenz-Moos, Brunnenfeld, Lorüns, Vandans, Kaltenbrunnen und Tschagguns |
| Remise und Bahnwerkstätte in Schruns |
| 42 niveaugleiche Eisenbahnkreuzungen. Davon 11 EK's mit Lichtzeichenanlagen und 5 EK's mit Sperrschranken gesichert. |
| 8 Über- und Unterführungen von Strassen und Wegen |
| 9 Eisenbahnbrücken über 2 m Stützweite |
| Kommunikation |
Zugfunk digital und analog
Streckenfunk A79 und Ortsfunk C22
(Bahnhof Bludenz)
Verschubfunk mbs-intern |
| Betriebsführung gemäß Dienstvorschrift V3 der Österreichischen Bundesbahnen |
| Streckensicherung mit Haupt- und Vorsignalen sowie mit punktförmiger Zugbeeinflussung |